Dates

Here you can find our current training offerings, ranging from regularly scheduled part-time mediation training courses (Berlin, Naumburg/online, Mannheim) and professional development in victim-oriented pre- and intervention (Naumburg/online/Berlin), to multi-day seminars and workshops, as well as single-day events.
Berlin
Sepetmber 2026 - May 2027

Multitrack Peace Mediation

Fifteen-day training course on mediation with a focus on peacebuilding and development cooperation. Inmedio peace consult ggmbh will be hosting this course in cooperation with CSSP – Berlin Center for Integrative Mediation.This course covers the main contents of a general mediation training and at the same time focuses on the field of peacebuilding and development cooperation. The training will be held partly in German, partly in English. 

Module I: September 28th – October 2nd, 2026

Module II: 18th – 22nd January 2027

Module III: 24th – 28th May 2027

 

Fifteen-day training course on mediation with a focus on peacebuilding and development cooperation. Inmedio peace consult ggmbh will be hosting this course in cooperation with CSSP – Berlin Center for Integrative Mediation.This course covers the main contents of a general mediation training and at the same time focuses on the field of peacebuilding and development cooperation. The training will be held partly in German, partly in English. 

Module I: September 28th – October 2nd, 2026

Module II: 18th – 22nd January 2027

Module III: 24th – 28th May 2027

 

Berlin
13.5./10.6.; 12./13.10.; 14./15.10.

Refresher & Fallsupervision / Mediation und Recht (separat buchbar)

Weiterbildungen für Mediator*innen – AUCH IN TEILEN BUCHBAR

Refresher & Fallsupervision / Rechtliche und Institutionelle Rahmenbedingungen der Mediation

Dieser Zusatzkurs ist offen für alle Absolvent:innen von Mediationsausbildungen, die ihr Wissen und Können vertiefen und/oder auffrischen wollen. Für Absolvent:innen des 15tägigen Kurses Multitrack-Peace-Mediation Kurses ergänzt er die Inhalte in der Weise, dass sie den Erfordernissen der Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung entsprechen und gemeinsam mit fünf selbständig durchgeführten supervidierten Mediation das Tragen des Titels ‚Zertifizierte:r Mediator:in‘ erlaubt. Die drei Teile des Zusatzkurses (Online-Mediation 13.5./10.6.); Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen der Mediation (12./13.10.) sowie Fallsupervision/Refresher (14./15.10.) sind gemeinsam oder separat buchbar.

 

 

online
26. bis 28. März 2027

Change und Konflikt

Weiterbildung für Mediator*innen

Mediation in Organisationen und in Veränderungsprozessen

Jeder Veränderungsprozess bringt automatisch Konflikte mit sich. Vom konstruktiven Umgang mit ihnen hängt maßgeblich der Erfolg von Change Prozessen ab. Umgekehrt fokussiert der Ansatz des Entwicklungs­orientierten Konfliktmanagement darauf, Konflikte als Lernanlässe für Organisationen zu verstehen. Wenn wir davon ausgehen, dass Konflikte nicht (nur) mit der Persönlichkeit und persönlichen Differenzen der Akteur*innen erklärt werden können, kommen ihre Funktionsweisen und organisationalen Rollen in den Blick.

Ein systemisches Verständnis von Organisations-Mediation legt den Blick für das frei, was Konflikte mit dem Gesamtsystem, seinen Gesetz­mäßig­keiten, Funktionsweisen und seinen Abläufen zu tun hat. Dadurch können Impulse für die Entwicklung des Systems zu Tage treten. Für die Organisation bedeutet dies, dass nicht nur ein Konflikt befriedet wird, sondern auch ein organisationales Lernen gefördert wird.

Berlin Holbeinstraße
09. bis 11. April 2027

Präventions- und Interventionsmanagement

Weiterbildung für Mediator*innen

Diskriminierung und sexualisierte Belästigung und Gewalt sind Formen von Machtmissbräuchen, die Menschen stark beeinträchtigen.

Leider gehören diese Formen des Machmissbrauchs öfter zum organisationalen Alltag, als wir wahrhaben wollen und können in allen Unternehmen, Vereinen und Systemen vorkommen.

In „geschlossenen Systemen“ haben die Verantwortung Tragenden eine besondere Fürsorgepflicht – sie müssen durch Prävention eine achtsame Atmosphäre des Umganges miteinander schaffen und eine Ansprech- und Verantwortungsübernahmekultur verankern, aus der sowohl die Organisation als Ganzes, als auch der Einzelne lernen kann.

All das wirkt enttabuisierend und ansprechfördernd – Menschen, die sich durch Diskriminierung, Mobbing und sexualisierte Gewalt beeinträchtigt fühlen, erkennen den achtsamen Umgang und werden sich melden. Das System muss dann eindeutig, nachvollziehbar und konsequent intervenieren, um seine Glaubwürdigkeit zu behalten.

Für die nachhaltige Implementierung und / oder Stärkung bzw. Weiterentwicklung eines wirksamen Präventions- und Interventionsmanagement ist eine mediative Grundhaltung eine wichtige Ressource. Darüber hinaus braucht es jedoch spezifisches Fach- und Handlungswissen hinsichtlich der angesprochenen Bereiche.

Akademie Sonneck, online, Berlin
April 2027 - November 2027

Fachfortbildung “Prävention sexualisierter Gewalt im Arbeitsleben”

In vier Modulen werden Kenntnisse aus dem Themenfeld sexualisierte Gewalt im Arbeitsleben, der Erstellung von Fürsorgekonzepten, der systemischen Organisationsentwicklung, dem systemischen Konfliktmanagement und den Rechtsgrundlagen erlernt. Dabei steht das Verständnis für die von sexualisierter Gewalt Betroffenen und der Strategien der Belästiger*innen und Täter*innen auch in der Aufdeckung im Mittelpunkt.

10. Durchgang – Wir freuen uns :-)

Sexualisierte Belästigung und Gewalt – weit weg von einer Ausnahmeerscheinung, die nur einige wenige betrifft. Es gibt sie im Grunde in allen Bereichen des Lebens. Seit #metoo, #aidtoo und #timesup ist dies auch im öffentlichen Bewusstsein angekommen. So sind sexualisierte Grenzverletzungen und Belästigungen leider auch beruflicher Alltag.

Für den Erfolg und den Ruf einer Organisation sind motivierte Mitarbeitende von unerlässlichem Wert. Sie vor – ggf. gar traumatisierenden – Grenzverletzungen und Gewalt zu schützen, liegt in der Verantwortung von Leitung und Führung.

Zu den herkömmlichen Aufgabengebieten von Personalführenden gesellt sich somit die Herausforderung eines fach- und handlungskompetenten Umganges mit Formen der sexualisierten Belästigung und Gewalt – von der unabsichtlichen Grenzverletzung angefangen bis hin zur Nötigung.

Im Verankerungsprozess eines Fürsorgekonzeptes und im Fallmanagement nach Meldungen müssen alle Fürsorgepflichten beachtet und das System als Ganzes in den Blick genommen werden – unter besonderer Berücksichtigung der Perspektive der Betroffenen von sexualisierter Belästigung und Gewalt.

Mit unserer Qualifizierungsmöglichkeit bieten wir eine Weiterbildung für Führungskräfte, Personalführende, Betriebsräte, Beauftragte und Ombudspersonen von Unternehmen und Firmen sowie Beratungsstellen und Engagierten in der Prävention an.

Kursort – Das Beste aus der analogen und der digitalen Welt!

Wir haben gelernt, wie wertvoll analoge und wie hilfreich digitale Zeit ist. In unserer Ausbildungskonzeption verbinden wir beides miteinander: Das Startmodul zur Gruppenfindung eine Einstimmung auf die Ausbildung findet in der Heimvolkshochschule Akademie Haus Sonneck am Rande von Naumburg (Mitte von Deutschland) statt. Fortbildungsgruppe und Dozent*innen verbringen eine intensive und qualitativ hochwertige Zeit an einem landschaftlich wunderschönen Ort mit Übernachtung und Vollpension. Zwei Module finden online mit didaktisch und methodisch erprobten und zukunftsfähigen Inhalten und Methoden statt – und ersparen dadurch Reise-, Übernachtungs- und Raumkosten.

Das Abschlussmodul wird wieder in Präsenz in den schönen Seminarräumen von inmedio berlin in Berlin-Lichterfelde gestaltet. An den Abenden dieser 4 Tage wird ein kulturelles Highlight, das Abschlussfest und ein Vernetzungsabend mit Alumni der vorangegangene Ausbildungen im Programm stehen.

Reguläre Ermäßigungen auf den Ausbildungspreis 3 Teilnehmende für den Preis von 2 und 5 für den Preis von 3, um sich im internen Veränderungsprozess und im betroffenengerechten Fallmanagement wechselseitig unterstützen zu können.

Anmeldung: praevention@inmedio.de

Akademie Sonneck und Online
Juli 2027 bis Juni 2028

Mediation und Konfliktmanagement in Bewegung

Jenseits von Entweder – Oder: Das Beste aus beiden Welten.

Mediationsausbildung

Mediation
… ist eine Form der Vermittlung im Konflikt. Mediator*innen unterstützen die Konfliktparteien, ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse hinter verhärteten Positionen zu klären, und so den Horizont für Lösungsmöglichkeiten zu erweitern

Konfliktmanagement
… bezeichnen wir als das bewusst gesteuerte Zusammenspiel unterschiedlicher Instanzen, Prozeduren und Settings zur Regelung von Konflikten
Achtsam durch den Wandel steuern
Mediator*innen sind verantwortlich für Verfahren und Prozesse, in denen Menschen wieder miteinander in den Dialog kommen, Verständnis entwickeln und gemeinsam nach Optionen und Lösungen suchen

Wir haben gelernt, wie wertvoll analoge und wie hilfreich digitale Zeit ist. In einer neuen Ausbildungskonzeption verbinden wir beides miteinander:
15 – 18 Tage finden im Seminar- und Tagungsort, in der Akademie Haus Sonneck Nähe Naumburg statt. Fortbildungsgruppe und Dozent*innen verbringen eine intensive und qualitativ hochwertige Zeit an einem landschaftlich wunderschönen Ort mit Übernachtung und Vollpension.
13 – 16 Tage finden online mit didaktisch und methodisch erprobten und zukunftsfähigen Inhalten und Methoden statt – und ersparen dadurch Reise-, Übernachtungs- und Raumkosten.

Anmeldung oder Info zu unserer Ausbildung unter beidewelten@inmedio.de.

Daten des 20. Durchgang 2027 /2028

Modul I – in Sonneck  Mo 21. – Fr 25. Juni 2027

Modul II – online Fr 03. – Sa 04. September 2027

Modul III – online Fr 5.- So 7.November 2027

Modul IV – in Sonneck  Mo 29. November – Fr 03. Dezember 2027

Wahlmodul A in Berlin  Fr 21. – So 23. Januar 2028

Wahlmodul B online  Fr 25. – So. 27. Februar 2028

Modul V – online Fr 31. März – Sa 01. April 2028

Modul VI – online Do. 11. – Sa 13. Mai 2028

Modul VII – in Sonneck  Mi 21. – So 25. Juni 2028

Akademie Sonneck, Online, Berlin
September 2027 bis Juni 2028

Fachkraftausbildung “Kein Raum für sexualisierte Gewalt!”

Um sexualisierter Belästigung und Gewalt eine authentische Kultur der Prävention und Intervention entgegensetzen zu können, braucht es eine allgemeinverbindliche Haltung gegenüber allen Formen und Ausprägungen sexualisierter Belästigung und Gewalt im eigenen System.

10. Durchgang. Wow. Wir freuen uns :-)

Im Entwicklungs- und Implementierungsprozess eines Schutz- und Fürsorgekonzeptes und in der Fallbearbeitung müssen alle Fürsorgepflichten beachtet und das System als Ganzes in den Blick genommen werden – unter besonderer Berücksichtigung der Perspektive der Betroffenen von Machtmissbrauch und von grenzverletzenden, übergriffigen oder nötigenden / überwältigenden Verhalten.

Die größte Herausforderung und Verunsicherung ist der Umgang mit Meldungen. Das dafür notwendige Fallmanagement konzeptuell abzusichern und qualifizierten Ansprechpersonen Kompetenz und Mandat zuzusichern, ist eine wesentliche Grundlage.

Ziel der Ausbildung ist es, eine hohe Fachlichkeit zum Thema sexualisierte Belästigung und Gewalt und ihre Folgen für Betroffene, Umfeld und Institutionen zu erlangen, um so sicherer zum Wohle der Betroffenen agieren zu können.

Sonderkonditionen für rein ehrenamtlich Tätige bitte erfragen.

Reguläre Ermäßigungen auf den Ausbildungspreis 3 Teilnehmende für den Preis von 2 und 5 für den Preis von 3, um sich im internen Veränderungsprozess und im betroffenengerechten Fallmanagement wechselseitig unterstützen zu können.

Anmeldung: praevention@inmedio.de