Die Welt verändert sich – und mit ihr unsere professionellen Rollen. Alte Gewissheiten bröckeln, neue Fragen tauchen auf. Was bedeutet Neutralität und Allparteilichkeit in polarisierten Zeiten? Wie gehen wir mit kollektiven Konflikten und gesellschaftlicher Polarisierung um – Demokratiekrise, Klimakrise, Generationenspaltung? Was können wir von Jugendlichen und ihren Werten lernen? Und was müssen wir loslassen, um Neues sehen zu können?
Vorm 14.-16. August 2026 werden wir uns diesen brisant aktuellen Fragen widmen und gemeinsam einen Raum gestalten, in dem wir uns auf einen gemeinsamen Suchprozess einlassen.
Im Vorbereitungsteam sind Bernd Fechler (inmedio), Marcel Nellen, Daniela Oppliger (pro dialog) und Willibald Walter (inmedio). Wir bieten keine fertigen Lösungen, sondern einen Raum für kollektive Weisheit. Ein gemeinsames Erkunden: Was braucht die Welt von uns? Wie finden wir Mut und Kraft, auch ohne Sicherheit zu handeln? Müssen wir uns vielleicht selbst neu erfinden – und was bedeutet das konkret für unser Handeln?
Und: Wie gehen wir mit unserer eigenen Ohnmacht um? Mit der Trauer darüber, was wir nicht lösen können? Mit der Frage, ob unsere Arbeit noch ausreicht – und wie wir hier wirksam werden können?
Weiteres siehe in der Ausschreibung oder unter www.mediation-meditation.ch
