„Wie bringt man Gott zum Lachen? Man mache einen Plan.“

Frei nach Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat, christlicher Philosoph (1623 – 1662)

Holger Specht

Geschäftsführender Gesellschafter

  • Mediator (anerkannt beim deutschen und schweizerischen Dachverband - BM & SDM), Ausbilder für Mediation (BM) und Konfliktmanagement
  • Fachkraft für strukturelle Prävention sexueller Gewalt in der Kinder und Jugendarbeit (BJR PräTect)
  • Lehrbeauftragt an verschiedenen Hochschulen in der Schweiz
  • Erwachsenenpädagoge

Kontakt

E-Mail: spechtatinmedio.de
Tel.: +49 173 62 444 60

Arbeitsschwerpunkte

  • Mediation in & zwischen Teams und zwischen Team und Führungskraft
  • Mediation in Nachbarschaft und im öffentlichen Raum
  • Mediation in Familie und bei Trennung und Scheidung
  • Betroffenengerechte Beratung und Mediation im Klärungsprozess von Vorwürfen und Vorfällen sexueller Gewalt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und am Arbeitsplatz
  • Implementierung von Konfliktmanagement als Form der Team- und Organisationsentwicklung
  • Prozessbegleitung bei der Verankerung von Leitlinien zur Prävention und Intervention in den Themenfeldern Machtmissbrauch, Diskriminierung, Mobbing und sexuelle Gewalt im Arbeitsleben und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Mediationsausbildungen in Deutschland und in der Schweiz
  • Fachkraftausbildung „Kein Raum für sexuelle Gewalt“ für Personalverantwortliche und Fachkräfte

 

Arbeitssprachen

deutsch, englisch


Engagement

  • Teil der Qualitätsstandard AG des Bundesverbandes Mediation e.V.
  • Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention (DGfPI)
  • Gründungsmitglied und Teil des Arbeitskreises „Schatten der Jugendbewegung“ zur Aufdeckung sexueller Gewalt in der Jugendbewegung
  • Gründungsmitglied und Teil des Arbeitskreises „Tabubruch“ zur Vernetzung der Präventionsbeauftragten in den Bünden der Jugendbewegung (www.tabubruch.org)
  • Teil der Bundesführung und Mitglied des Deutschen Pfadfinderbundes e.V.
     

Ausgewählte Publikationen

Mit dem Platz die Perspektive wechseln

Mit dem Platz die Perspektive wechseln. Sich mit der Methode „leerer Stuhl“ in die Perspektive des Gegenübers versetzten.

In: Peter Knapp (Hrsg.): Konfliktlösungstools. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn, 2012

Eine der größten Herausforderungen in der Mediation ist die Frage: Wie kann der Mediator die Parteien dazu bringen, einen Perspektivwech- sel zu wagen? Die wohl bekannteste Methode der Gestalttherapie, der leere Stuhl (Fritz Perls), bietet in einer an die Mediation angepassten Form die Möglichkeit, sich zwar auch mit dem Kopf, viel wesentlicher aber mit allen Sinnen mit der anderen Partei zu identifizieren, sich einzufühlen. (Zitat Perls: „Verliert euren Kopf und kommt zu euren Sinnen.“)

Körpersprache gewinnbringend nutzen

Körpersprache gewinnbringend nutzen

In: Peter Knapp (Hrsg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. managerSeminare Verlags GmbH

„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare“.

Die sorgfältige Reflexion der eigenen Körpersprache unterstützt uns dabei, den Mediationsprozess sicher zu führen und eigene Ressourcen gut verfügbar zu haben. Nonverbale Interventionen der Mediatoren tragen zudem entscheidend zum Aufbau von Kontakt und Vertrauen zwischen Mediator und Medianden bei. Zudem beschleunigt und verbessert aufmerksame Beobachtung des Nonverbalen den Mediationsprozess entscheidend. Körperhaltungen, Gestik, Mimik, Fußstellung etc. geben Hinweise auf innere Haltungen, auf Gefühle, Stimmungen, Denken und Streben.