Publikationen


Körpersprache gewinnbringend nutzen

Körpersprache gewinnbringend nutzen

In: Peter Knapp (Hrsg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. managerSeminare Verlags GmbH

„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare“.

Die sorgfältige Reflexion der eigenen Körpersprache unterstützt uns dabei, den Mediationsprozess sicher zu führen und eigene Ressourcen gut verfügbar zu haben. Nonverbale Interventionen der Mediatoren tragen zudem entscheidend zum Aufbau von Kontakt und Vertrauen zwischen Mediator und Medianden bei. Zudem beschleunigt und verbessert aufmerksame Beobachtung des Nonverbalen den Mediationsprozess entscheidend. Körperhaltungen, Gestik, Mimik, Fußstellung etc. geben Hinweise auf innere Haltungen, auf Gefühle, Stimmungen, Denken und Streben.



Die Diskriminierungsmatrix. Von der Moralisierung zum Verantwortungsdialog.

Bernd Fechler: Die Diskriminierungsmatrix. Von der Moralisierung zum Verantwortungsdialog. In: Peter Knapp (Hrsg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn, 2013



Systemintelligenz organisieren

Der Beteiligungskompass als Beratungs- und Steuerungshilfe in der Organisationsmediation. In: Peter Knapp (Hg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. Verlag managerSeminare, Bonn 2013, S. 44 – 50



Bernd Fechler: Diversity-Konflikte besprechbar machen. Die Diskriminierungs-Matrix als Orientierungshilfe in moralisch vermintem Gelände. In: Perspektive mediation 2/2012



Cover von Werkzeuge des Wandels

Wilfried Kerntke, Die Feedbackschleife der Organisationsmediation.

Wilfried Kerntke: Die Feedbackschleife der Organisationsmediation. In: Röhl et. al. (Hrsg), Werkzeuge des Wandels. Die 30 wirksamsten Tools des Change Managements, 2012



Ljubjana Wüstehube:"Einmal angenommen..." Das Sprungbrett: ein systemisch-lösungsfokussierter Einstieg in die Mediation. In: Peter Knapp (Hrsg.): Konfliktlösungstools. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn Ljubjana Wüstehube"Einmal angenommen..." Das Sprungbrett: ein systemisch-lösungsfokussierter Einstieg in die Mediation. In: Peter Knapp (Hrsg.): Konfliktlösungstools. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn



Willibald Walter: Gender. Diversity. Mediation - Teil 2: Was tun, wenn Vielfalt zu viel wird? In: Perspektive Mediation 3/2012



Wer als Werkzeuge nur den Hammer kennt, sieht auch nur Nägel

In: Perspektive Mediation 4/2012

Methoden für das Arbeiten mit Gruppen und Teams. Eine der größten Herausforderungen in der Mediation ist die Frage: Wie kann der Mediator die Parteien dazu bringen, einen Perspektivwech- sel zu wagen? Die wohl bekannteste Methode der Gestalttherapie, der leere Stuhl (Fritz Perls), bietet in einer an die Mediation angepassten Form die Möglichkeit, sich zwar auch mit dem Kopf, viel wesentlicher aber mit allen Sinnen mit der anderen Partei zu identifizieren, sich einzufühlen. (Zitat Perls: „Verliert euren Kopf und kommt zu euren Sinnen.“)



Was Mediation zur Burnout-Bewältigung beizutragen hätte, in: Siegfried Rapp (Hg.): Mediation: Kompetent. Kommunikativ. Konkret. Stuttgart 2012, S. 109 – 120



Gut aufgestellt?! Systemische Aufstellungsarbeit bei (ethno-) politischen Konflikten.

Dirk Splinter und Ljubjana Wüstehube: Gut aufgestellt?! Systemische Aufstellungsarbeit bei (ethno-) politischen Konflikten. In: Erwin Ruhnau (Hrsg.): Systemische Aufstellungen in der Mediation - Beziehungen sichtbar machen. Concadora Verlag. Stuttgart, 2012