Publikationen


Wilfried Kerntke: Systemdesign - Nutzungsaspekte für Unternehmen. In: Spektrum der Mediation 50/2013



Willibald Walter: Gender. Diversity. Mediation In: Perspektive Mediation 2/2012



Wilfried Kerntke, Stichwort „Mediation und Organisationsentwicklung“

Wilfried Kerntke: Stichwort „Mediation und Organisationsentwicklung“ In: Trenczek, Berning, Lenz (Hrsg), Mediation und Konfliktmanagement. Baden Baden (Nomos Verlag), 2012



Via Fragetreppe zum Perspektivwechsel. Wie verlorene Empathie Schritt für Schritt wiedergewonnen werden kann.

Dirk Splinter: Via Fragetreppe zum Perspektivwechsel. Wie verlorene Empathie Schritt für Schritt wiedergewonnen werden kann. In: Peter Knapp (Hrsg.): Konfliktlösungstools – Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn, 2012



Bernd Fechler: Diversity-Konflikte besprechbar machen. Die Diskriminierungs-Matrix als Orientierungshilfe in moralisch vermintem Gelände. In: Perspektive mediation 2/2012



Cover von Werkzeuge des Wandels

Wilfried Kerntke, Die Feedbackschleife der Organisationsmediation.

Wilfried Kerntke: Die Feedbackschleife der Organisationsmediation. In: Röhl et. al. (Hrsg), Werkzeuge des Wandels. Die 30 wirksamsten Tools des Change Managements, 2012



Ljubjana Wüstehube:"Einmal angenommen..." Das Sprungbrett: ein systemisch-lösungsfokussierter Einstieg in die Mediation. In: Peter Knapp (Hrsg.): Konfliktlösungstools. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn Ljubjana Wüstehube"Einmal angenommen..." Das Sprungbrett: ein systemisch-lösungsfokussierter Einstieg in die Mediation. In: Peter Knapp (Hrsg.): Konfliktlösungstools. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn



Willibald Walter: Gender. Diversity. Mediation - Teil 2: Was tun, wenn Vielfalt zu viel wird? In: Perspektive Mediation 3/2012



Wer als Werkzeuge nur den Hammer kennt, sieht auch nur Nägel

In: Perspektive Mediation 4/2012

Methoden für das Arbeiten mit Gruppen und Teams. Eine der größten Herausforderungen in der Mediation ist die Frage: Wie kann der Mediator die Parteien dazu bringen, einen Perspektivwech- sel zu wagen? Die wohl bekannteste Methode der Gestalttherapie, der leere Stuhl (Fritz Perls), bietet in einer an die Mediation angepassten Form die Möglichkeit, sich zwar auch mit dem Kopf, viel wesentlicher aber mit allen Sinnen mit der anderen Partei zu identifizieren, sich einzufühlen. (Zitat Perls: „Verliert euren Kopf und kommt zu euren Sinnen.“)



Gut aufgestellt?! Systemische Aufstellungsarbeit bei (ethno-) politischen Konflikten.

Dirk Splinter und Ljubjana Wüstehube: Gut aufgestellt?! Systemische Aufstellungsarbeit bei (ethno-) politischen Konflikten. In: Erwin Ruhnau (Hrsg.): Systemische Aufstellungen in der Mediation - Beziehungen sichtbar machen. Concadora Verlag. Stuttgart, 2012