Publikationen


GIZ/Ziviler Friedensdienst Äthiopien mit Dirk Splinter und Ljubjana Wüstehube: Shimgenila under the shade - merging ethiopian wise-counsel-mediation and facilitative mediation. In: Trainers Manual, Addis Abbeba, 2013.



Mediation in der Entwicklungszusammenarbeit

Mediation trägt dazu bei, Konflikte gewaltfrei auszutragen und partnerschaftliche Lösungen zu finden. Dieses Papier richtet sich an Entscheidungsträger im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und zeigt Optionen auf, wie die Entwicklungspolitik in ihren Partnerländern Mediationsprozesse zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung fördern kann. Es basiert auf den Ergebnissen der Konferenz „Mediation in der Entwicklungszusammenarbeit“ am 2. Juli 2012 in Berlin.



Willibald Walter: Gender. Diversity. Mediation - Teil 2: Was tun, wenn Vielfalt zu viel wird? In: Perspektive Mediation 3/2012



Wer als Werkzeuge nur den Hammer kennt, sieht auch nur Nägel

In: Perspektive Mediation 4/2012

Methoden für das Arbeiten mit Gruppen und Teams. Eine der größten Herausforderungen in der Mediation ist die Frage: Wie kann der Mediator die Parteien dazu bringen, einen Perspektivwech- sel zu wagen? Die wohl bekannteste Methode der Gestalttherapie, der leere Stuhl (Fritz Perls), bietet in einer an die Mediation angepassten Form die Möglichkeit, sich zwar auch mit dem Kopf, viel wesentlicher aber mit allen Sinnen mit der anderen Partei zu identifizieren, sich einzufühlen. (Zitat Perls: „Verliert euren Kopf und kommt zu euren Sinnen.“)



Gut aufgestellt?! Systemische Aufstellungsarbeit bei (ethno-) politischen Konflikten.

Dirk Splinter und Ljubjana Wüstehube: Gut aufgestellt?! Systemische Aufstellungsarbeit bei (ethno-) politischen Konflikten. In: Erwin Ruhnau (Hrsg.): Systemische Aufstellungen in der Mediation - Beziehungen sichtbar machen. Concadora Verlag. Stuttgart, 2012



Was Mediation zur Burnout-Bewältigung beizutragen hätte, in: Siegfried Rapp (Hg.): Mediation: Kompetent. Kommunikativ. Konkret. Stuttgart 2012, S. 109 – 120



Bernd Fechler: Auftragsklärung - Konfliktcoaching - Strategieberatung: Über die Einbindung des de jure Auftraggebers in der Organisationsmediation. In: Spektrum der Mediation 47/2012



Mit dem Platz die Perspektive wechseln

Mit dem Platz die Perspektive wechseln. Sich mit der Methode „leerer Stuhl“ in die Perspektive des Gegenübers versetzten.

In: Peter Knapp (Hrsg.): Konfliktlösungstools. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn, 2012

Eine der größten Herausforderungen in der Mediation ist die Frage: Wie kann der Mediator die Parteien dazu bringen, einen Perspektivwech- sel zu wagen? Die wohl bekannteste Methode der Gestalttherapie, der leere Stuhl (Fritz Perls), bietet in einer an die Mediation angepassten Form die Möglichkeit, sich zwar auch mit dem Kopf, viel wesentlicher aber mit allen Sinnen mit der anderen Partei zu identifizieren, sich einzufühlen. (Zitat Perls: „Verliert euren Kopf und kommt zu euren Sinnen.“)



Wilfried Kerntke: Mediation als Exportartikel. In: Spektrum der Mediation, 48/2012



Kollateralschäden in gut funktionierenden Teams. In: Perspektive Mediation 4/2012, S. 209 – 215