Publikationen


Wilfried Kerntke: Systemdesign - Nutzungsaspekte für Unternehmen. In: Spektrum der Mediation 50/2013



Körpersprache gewinnbringend nutzen

Körpersprache gewinnbringend nutzen

In: Peter Knapp (Hrsg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. managerSeminare Verlags GmbH

„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare“.

Die sorgfältige Reflexion der eigenen Körpersprache unterstützt uns dabei, den Mediationsprozess sicher zu führen und eigene Ressourcen gut verfügbar zu haben. Nonverbale Interventionen der Mediatoren tragen zudem entscheidend zum Aufbau von Kontakt und Vertrauen zwischen Mediator und Medianden bei. Zudem beschleunigt und verbessert aufmerksame Beobachtung des Nonverbalen den Mediationsprozess entscheidend. Körperhaltungen, Gestik, Mimik, Fußstellung etc. geben Hinweise auf innere Haltungen, auf Gefühle, Stimmungen, Denken und Streben.



Die Diskriminierungsmatrix. Von der Moralisierung zum Verantwortungsdialog.

Bernd Fechler: Die Diskriminierungsmatrix. Von der Moralisierung zum Verantwortungsdialog. In: Peter Knapp (Hrsg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn, 2013



Systemintelligenz organisieren

Der Beteiligungskompass als Beratungs- und Steuerungshilfe in der Organisationsmediation. In: Peter Knapp (Hg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. Verlag managerSeminare, Bonn 2013, S. 44 – 50



DIE ZEIT im Interview mit Willibald Walter: „Sexismus gibt's auch unter Männern“ - Übergriffiges Verhalten am Arbeitsplatz kennen beide Geschlechter - der Mediator Willibald Walter über Missverständnisse und Macht. In: DIE ZEIT Nr. 7, 7. Feb. 2013



Durch Einfühlungslisten zum Perspektivenwechsel.

Durch Einfühlungslisten zum Perspektivenwechsel. Trotz Lagerbildung und Gruppendruck Empathie für die Gegenseite entwickeln. In: Peter Knapp (Hrsg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. managerSeminare Verlags GmbH



GIZ/Ziviler Friedensdienst Äthiopien mit Dirk Splinter und Ljubjana Wüstehube: Shimgenila under the shade - merging ethiopian wise-counsel-mediation and facilitative mediation. In: Trainers Manual, Addis Abbeba, 2013.



Mediation in der Entwicklungszusammenarbeit

Mediation trägt dazu bei, Konflikte gewaltfrei auszutragen und partnerschaftliche Lösungen zu finden. Dieses Papier richtet sich an Entscheidungsträger im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und zeigt Optionen auf, wie die Entwicklungspolitik in ihren Partnerländern Mediationsprozesse zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung fördern kann. Es basiert auf den Ergebnissen der Konferenz „Mediation in der Entwicklungszusammenarbeit“ am 2. Juli 2012 in Berlin.



Wie die Organisation aus Konflikten lernt. Die Feedbackschleife in der Organisationsmediation

Bernd Fechler und Willibald Walter: Wie die Organisation aus Konflikten lernt. Die Feedbackschleife in der Organisationsmediation In: Peter Knapp (Hrsg.): Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen. managerSeminare Verlags GmbH. Bonn, 2013



Wer als Werkzeuge nur den Hammer kennt, sieht auch nur Nägel

In: Perspektive Mediation 4/2012

Methoden für das Arbeiten mit Gruppen und Teams. Eine der größten Herausforderungen in der Mediation ist die Frage: Wie kann der Mediator die Parteien dazu bringen, einen Perspektivwech- sel zu wagen? Die wohl bekannteste Methode der Gestalttherapie, der leere Stuhl (Fritz Perls), bietet in einer an die Mediation angepassten Form die Möglichkeit, sich zwar auch mit dem Kopf, viel wesentlicher aber mit allen Sinnen mit der anderen Partei zu identifizieren, sich einzufühlen. (Zitat Perls: „Verliert euren Kopf und kommt zu euren Sinnen.“)